Pressespiegel

ewoca³ im Spiegel der Medien

ewoca³ - das neue Förderprogramm für Jugendeinrichtungen ist am 29. Januar 2008 auf einer Pressekonferenz in Essen erstmals öffentlich vorgestellt worden. An dieser Stelle dokumentieren wir die Medienresonanz. 

Europas Jugend für die Umwelt

Gesa Schölgen berichtet in den Ruhr Nachrichten am 12. Februar 2008:

Essen. Der Austausch mit Menschen aus anderen Kulturen wird immer wichtiger - auch für Jugendliche. Deshalb hat das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) in Dortmund das Förderprogramm ewoca³ (european workcamp) entwickelt. Das Ziel: junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren aus ganz Europa sollen sich in Workcamps treffen und gemeinsam an Umwelt-Projekten arbeiten.
Gefördert wird ewoca³ von der Essener Stiftung Mercator mit rund 1,75 Millionen Euro. “Wie der Name schon sagt, spielt die Zahl Drei eine wichtige Rolle“, sagte Rüdiger Frohn von Mercator. Über einen Zeitraum von drei Jahren treffen sich junge Menschen aus drei Ländern in drei Workcamps. „Teilnehmen können 20 Einrichtungen aus NRW, von der Feuerwehr über die Kirche bis hin zum Jugendtreff“, so Frohn. Voraussetzung ist, dass die Einrichtung jeweils einen Partner in West- und Osteuropa hat. Interessenten können sich mit Partnern und Umwelt-Projektideen ab sofort beim IBB bewerben. gesa
www. ewoca.ibb-d.de


Virgil Grymonprez berichtet am 3. Februar 2008 in der WAZ, Hauptteil, Seite Rhein-Ruhr: 


Geld für den Jugendaustausch in Europa

20 Einrichtungen im Ruhrgebiet dürfen auf Mittel aus dem Projekt "ewoca" hoffen. Die Mercator-Stiftung und das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk spendieren 1,75 Millionen Euro

Duisburg. So einfach können Beziehungen zwischen Menschen entstehen. Sie müssen nur Gelegenheit haben, sich zu begegnen. Die Stiftung Mercator und das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) starten das Projekt "ewoca", um den Jugendaustausch in der EU und Anrainerstaaten wie Russland, Weißrussland, der Ukraine und der Türkei zu fördern.

Quelle der Austauschinitiative sollen Jugendeinrichtungen im Ruhrgebiet sein, die in Projektanträgen an die IBB Partnerschaften zu je einer weiteren Jugendorganisation in zwei EU-Länder vorstellen sollen. "Wir bauen dabei auf bereits existierende Strukturen", sagt Rüdiger Frohn von der Mercator-Stiftung. Diese Strukturen sollen durch "ewoca" ausgebaut werden. Die Stiftung unterstützt in den kommenden drei Jahren bis zu 20 dieser von der Region ausgehenden europäischen Beziehungsdreiecke - pro Land und pro Jahr mit bis zu 20 000 Euro.

Jede Jugendeinrichtung ist innerhalb der Projektzeit zweimal Gast und einmal Gastgeber. Inhaltlich sollen dabei so genannte "Workcamps" aufgebaut werden, die sich Umweltthemen widmen. Teilnehmen sollen bis zu 30 Jugendliche und Erwachsene zwischen 16 und 23 Jahren, die in ihrer Haupt-, Real- oder Gesamtschule bislang kaum Erfahrungen in Austauschprogrammen hatten. Das ist die Zielgruppe der Organisatoren.

Die von der Stiftung zugesagten Fördermittel verpflichten die Jugendeinrichtung auch zu einer Eigenleistung: Jede Jugendeinrichtung muss die Fördersumme durch einen Eigenanteil verdoppeln. Das muss nicht in bar sein. "Der Betrag kann durch andere Sponsoren, aber auch über Übernachtungen oder ähnliche Organisationsleistung erbracht werden", sagt IBB-Geschäftsführerin Elke Wegener. Bei aller Organisation, sagt sie, sei letztlich das persönliche Erlebnis entscheidend.

Antragsschluss ist der 28. März 2008. Weitere Informationen und Kontakt:

Tel:0231-95209626 (IBB) oder 0201-245 22 54 (Mercator Stiftung); sowie im Internet unter: www.ewoca.ibb-d.de

Ruhr-Guide, das Online-Magazin für das Ruhrgebiet (www.ruhr-guide.de) , berichtet am 29. Januar über ewoca³: 

 

ewoca3

News vom 29.1.2008 - Essen (idr). Die Essener Stiftung Mercator fördert in den kommenden drei Jahren internationale Jugendbegegnungen mit 1,75 Millionen Euro. Das Projekt "ewoca3" soll neue Kontakte in West- und Osteuropa sowie der Türkei erschließen. Bis 2010 organisieren jeweils drei Jugendeinrichtungen aus drei Ländern Workcamps zu Umweltthemen.

Die Teilnehmer im Alter zwischen 16 und 23 Jahren sollen bei der gemeinsamen gemeinnützigen Arbeit ihre interkulturellen Kompetenzen stärken. Ziel des Projektes ist es außerdem Jugendeinrichtungen in ganz Europa zu vernetzen. Realisiert wird das Projekt gemeinsam mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund.

Um die Ausrichtung der Camps können sich Institutionen der Jugendarbeit von Städten, Gemeinden, Kirchen, freien Trägern sowie Vereinen und Umweltverbänden aus dem Ruhrgebiet und aus NRW bewerben. Bewerbungsschluss ist der 28. März. Weitere Infos gibt's unter www.ewoca.ibb-d.de.

Der Informationsdienst Ruhrgebiet berichtet am 29. Januar:

 

Stiftung Mercator fördert europäische Jugendcamps

Essen. Die Essener Stiftung Mercator fördert in den kommenden drei Jahren internationale Jugendbegegnungen mit 1,75 Millionen Euro. Das Projekt "ewoca3" soll neue Kontakte in West- und Osteuropa sowie der Türkei erschließen. Bis 2010 organisieren jeweils drei Jugendeinrichtungen aus drei Ländern Workcamps zu Umweltthemen.
Die Teilnehmer im Alter zwischen 16 und 23 Jahren sollen bei der gemeinsamen gemeinnützigen Arbeit ihre interkulturellen Kompetenzen stärken. Ziel des Projektes ist es außerdem Jugendeinrichtungen in ganz Europa zu vernetzen. Realisiert wird das Projekt gemeinsam mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund.
Um die Ausrichtung der Camps können sich Institutionen der Jugendarbeit von Städten, Gemeinden, Kirchen, freien Trägern sowie Vereinen und Umweltverbänden aus dem Ruhrgebiet und aus NRW bewerben. Bewerbungsschluss ist der 28. März. Weitere Infos gibt's unter www.ewoca.ibb-d.de.

Pressekontakt: Medienbüro Thomas Hüser, Melanie Höck, Telefon: 0201/3162848, E-Mail: hoeck@medienbuero-hueser.de


Karolina Kasprzyk berichtet am 29. Januar in der Westfälischen Rundschau, Hauptteil, Seite Rhein-Ruhr:

 

Essen. Das Förderprogramm "ewoca3" will Jugendeinrichtungen europaweit vernetzen. Für dieses Ziel nimmt die Stiftung Mercator 1,75 Millionen Euro in die Hand - und sucht Institutionen aus NRW, die sie mit 20 000 Euro im Jahr fördern kann. ...
... Drei Jahre lang. "Wenn wir die Jugend für Europa nicht gewinnen, haben wir die Zukunft verloren", sagt Regina van Dinther. Die NRW-Landtagspräsidentin hat die Schirmherrschaft für das Programm übernommen, das von der Stiftung Mercator finanziert und vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk koordiniert wird.
"ewoca3" fördert 20 Partnerschaften von Jugendeinrichtungen im Dreieck NRW, West- und Osteuropa - inklusive Russland, Belarus, Ukraine und Türkei - mit bis zu 20 000 Euro jährlich. Dieser Zuschuss muss von den drei Partnern verdoppelt werden.
Die drei Jugendeinrichtungen organisieren in drei aufeinander folgenden Jahren reihum dreiwöchige Workcamps - für Haupt-, Real- und Berufsschüler im Alter zwischen 16 und 23 Jahren. Das Thema: Umwelt. Das Ziel: interkulturelle Kompetenzen der Jugendlichen stärken, Städtepartnerschaften aktivieren und Netzwerke bilden.
Bewerben können sich Einrichtungen aus NRW bis zum 28. März.
Nähere Infos: www.ewoca.ibb-d.de

DEMO, die Monatszeitschrift für Kommunalpolitik, berichtet am 30. Januar 2008 in ihrer Online-Ausgabe:

ewoca - Neues Programm für Jugendaustausch

Ein neues Förderprogramm bietet Jugendlichen in NRW die Möglichkeit, Erfahrung im europäischen Ausland zu sammeln. Mit dem Förderprogramm "ewoca" können sie mehrwöchige Workcamps in anderen EU-Staaten einschließlich Weißrussland, Ukraine und Russland besuchen. Gefördert wird "ewoca" von der Stiftung Mercator. 

EWOCA

Drei Länder, drei Workcamps, drei Partner, so lässt sich das ewoca-Programm umschreiben: Drei Jugendeinrichtungen aus drei europäischen Ländern sollen jeweils drei Sommercamps für Jugendliche von 16 bis 23 Jahren organisieren. Die Partnersuche müssen die Jugendeinrichtungen dabei selbst übernehmen."Zentrales Anliegen der Stiftung der Mercator ist es, allen jungen Menschen die Chance zu interkulturellen Erfahrungen zu geben", sagt Rüdiger Frohn, von der Stiftung Mercator. "Ewoca" richtet sich deswegen insbesondere an Jugendliche, die in ihrer bisherigen schulischen Laufbahn oder Berufsausbildung kaum mit Austauschprogrammen in Kontakt gekommen sind.Die Stiftung Mercator stellt für "ewoca" insgesamt 1,75 Millionen Euro bereit. Die Organistion liegt beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. (IBB) mit Sitz in Dortmund. Bewerben können sich Institutionen der Jugendarbeit von Städten, Gemeinden, Kirchen, freien Trägern sowie Vereine und Umweltverbände aus dem Ruhrgebiet bzw. aus NRW. Bewerbungsschluss ist der 28. März 2008.
Weitere Informationen: www.ewoca.ibb-d.de 

 




Der WDR-Hörfunk berichtet in seinen Lokalnachrichten Essen am 29. 1.2008:

Essen: Mercator-Stiftung fördert Jugendaustausch

Die Essener Mercator-Stiftung will für die Förderung internationaler Jugendbegegnungen 1,75 Millionen Euro ausgeben. Mit dem Geld sollen Sommercamps finanziert werden, an denen Jugendliche aus West- und Osteuropa sowie der Türkei teilnehmen. Die Teilnehmer sollen sich mit Umweltthemen befassen und dabei ihre interkulturellen Kompetenzen stärken. 


Das Online-Portal der WAZ berichtet am 29. 1. 2008:

Stiftung Mercator fördert Jugendprojekt

Essen (dpa/lnw) - Mit 1,75 Millionen Euro unterstützt die Essener Stiftung Mercator das gemeinnützige internationale Jugendprojekt «ewoca3». Die Idee: Drei Jugendeinrichtungen aus drei verschiedenen Staaten organisieren gemeinsam in drei aufeinanderfolgenden Jahren reihum dreiwöchige Sommer-Workcamps. Insgesamt 20 Partnerschaften sollen entstehen, teilte am Dienstag das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund mit, das «ewoca3» organisiert. Das Förderprogramm richte sich an junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren aus Nordrhein-Westfalen und dem europäischen Ausland. Schirmherrin des Projekts sei Landtagspräsidentin Regina van Dinther.

Im Westen, 29.01.2008

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Der evangelische Pressedienst epd berichtet am 29. Januar 2008: 

Neues Konzept für europäische Jugendarbeit - Stiftung Mercator fördert Jugendbegegnungen mit 1,75 Millionen Euro

Essen (epd). Die Essener Stiftung Mercator und das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) in Dortmund starten im Sommer ein Jugendprojekt mit Workcamps über Umweltthemen für Jugendliche zwischen 16 und 23 Jahren. Die internationalen Begegnungsprogramme richteten sich an Jugendeinrichtungen aus ganz NRW mit einem Schwerpunkt auf dem Ruhrgebiet, hieß es bei der Vorstellung des Projekts am Dienstag in Essen. Die Stiftung fördert das auf drei Jahre angelegte Programm mit 1,75 Millionen Euro. NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) hat die Schirmherrschaft übernommen.

Internationale Jugendbegegnungen und der Erwerb interkultureller Kompetenzen würden für junge Menschen immer wichtiger, hieß es. Das Projekt soll auf der Basis von Städtepartnerschaften neue Kontakte in West- und Osteuropa sowie in der Türkei erschließen. Drei Jugendeinrichtungen aus drei Ländern organisieren in drei aufeinander folgenden Jahren für junge Menschen reihum dreiwöchige Sommer-Workcamps. "Hier wird ein Netzwerk von Jugendeinrichtungen in NRW aufgebaut", sagte van Dinther. "Gleichzeitig erleben junge Menschen das Zusammenwachsen Europas durch gemeinsames ehrenamtliches Engagement." 

Insgesamt zwanzig Partnerschaften sollen entstehen. Bei der Suche können die Jugendeinrichtungen auf die Strukturen von Städtepartnerschaften zurückgreifen oder neue Kontakte knüpfen. Im Zentrum der Workcamps stehen

Modernisierungsprojekte im Bereich des Umweltschutzes, die von den Projektpartnern nach ihren eigenen Bedürfnissen entwickelt und definiert werden. Jedes Workcamp wird mit bis zu 20.000 Euro gefördert.

"Wir freuen uns, mit der Stiftung Mercator einen Partner gefunden zu haben, der wie wir Weltoffenheit und Toleranz fördert", erklärte Herbert Wohlhüter, Vorsitzender des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund, das seit mehr als 20 Jahren internationale Jugendbewegungen organisiert. Bewerben können sich Institutionen der Jugendarbeit von Städten, Gemeinden, Kirchen, freien Trägern sowie Vereinen und Umweltverbänden aus dem Ruhrgebiet und aus ganz NRW. Bewerbungsschluss ist der 28. März.
 

Internet: www.stiftung-mercator.de www.ewoca.ibb-d.de (d10502/29.1.2008)

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ewoca³ ist ein Projekt des IBB e.V., gefördert vom Land NRW und der Stiftung Mercator.